Wenn Excel Reibung erzeugt – und Stadtwerke anfangen, Wärme zu spüren
Reibung entsteht nicht plötzlich.
Sie baut sich auf.
Erst leise.
Dann spürbar.
Und irgendwann wird sie heiß.
In vielen Stadtwerken, besonders in kleineren und mittleren zwischen 40 und 120 Mitarbeitern, zeigt sich diese Reibung im Alltag dort, wo Excel täglich im Einsatz ist – ganz selbstverständlich, ganz pragmatisch, ganz ohne böse Absicht.
Excel ist kein Problem.
Die Art, wie es im Alltag genutzt wird, manchmal schon.
Wo Excel-Reibung im Stadtwerke-Alltag entsteht
Gerade in Stadtwerken mit 60 bis 120 Mitarbeitenden sehen wir immer wieder ähnliche Muster.
Nicht theoretisch – sondern ganz konkret aus Gesprächen, Tests und realen Kundenprojekten.
Typische Reibungspunkte:
1. Controlling & Auswertungen
Auswertungen sollen schneller gehen, differenzierter werden, mehr Perspektiven abbilden.
Excel kann das – aber:
- die Dateien werden komplex
- Anpassungen dauern
- Rückfragen landen immer bei denselben Personen
2. Verbrauchsabrechnung & Verwaltung
Listen, Prüfungen, Korrekturen, Sonderfälle.
Vieles passiert ad hoc – oft unter Zeitdruck.
Excel ist dabei das Werkzeug der Wahl, bindet aber Abstimmung und Aufmerksamkeit.
3. Ad-hoc-Anfragen
„Kannst du mal eben …?“
„Wir brauchen das bis heute Nachmittag.“
Excel ist flexibel – aber diese Flexibilität kostet Zeit, wenn Strukturen fehlen.
4. Abhängigkeit von Einzelpersonen
Excel-Wissen hängt an wenigen Köpfen.
Wenn diese Personen im Urlaub sind, krank oder das Unternehmen verlassen, entsteht sofort Druck.
5. Unterschiedliche Versionen & Logiken
Mehrere Dateien, mehrere Varianten, mehrere Wahrheiten.
Niemand macht das absichtlich – es entsteht einfach über Jahre.
6. Steigende Anforderungen
Automatisierung, Reporting, Transparenz, erste KI-Themen.
Excel bleibt – aber die Erwartungen wachsen schneller als das Know-how.
Wenn Reibung zu Aussagen wird
Irgendwann hört man Sätze wie:
- „Das dauert alles zu lange.“
- „Warum landet das immer bei denselben zwei Personen?“
- „Wir stehen hier ganz schön unter Druck.“
- „So verbrennen wir uns die Leute.“
Das ist kein Alarmismus.
Das ist Alltag.
Und genau hier wird sichtbar:
Reibung erzeugt Wärme.
Wärme erzeugt Druck.
Und dauernder Druck schadet Menschen.
Reibung ist kein Zeichen von Schwäche
Im Gegenteil.
Reibung zeigt, dass:
- gearbeitet wird
- Verantwortung übernommen wird
- Excel reale Aufgaben trägt
Wir sehen das bei unseren Kunden sehr konkret:
- Reibung kam aus dem Controlling – Auswertungen sollten mehr leisten, dauerten aber zu lange.
- Eine Mitarbeiterin meldete Excel-Probleme aus dem Alltag – Reibung wurde früh sichtbar.
- Excel-Know-how hing an einzelnen Personen, die nicht mehr da waren.
Reibung ist also kein Sonderfall.
Sie ist normal.
Die Frage ist nur:
Wie geht man damit um?
Es muss nicht brennen
Viele Organisationen reagieren erst, wenn es richtig heiß wird.
Wenn der Druck spürbar ist.
Wenn Mitarbeitende erschöpft sind.
Unser Ansatz ist ein anderer.
Wir setzen vor dem Feuer an.
Nicht mit:
- zusätzlichen Schulungsterminen
- Projekten
- Reiseaufwand
- Implementierungsstress
Sondern mit etwas, das Reibung dauerhaft reduziert:
👉 gemeinsames, alltagstaugliches
Excel-Verständnis
👉 kurze
Lernimpulse statt Seminare
👉 Wissen dort aufbauen, wo es gebraucht wird
So entsteht weniger Reibung.
Und damit weniger Hitze.
Für wen dieser Beitrag relevant ist
Dieser Beitrag richtet sich bewusst nicht an alle Stadtwerke.
Sondern an diejenigen, die sich in mindestens einer dieser Fragen wiederfinden:
- Hängt Excel bei uns an einzelnen Personen?
- Binden kurzfristige Auswertungen regelmäßig Zeit?
- Funktioniert Excel – oder funktioniert es nur irgendwie?
- Kostet Excel im Alltag Abstimmung, Rückfragen und Nerven?
Wenn Excel bei Ihnen aktuell keine operative Rolle spielt,
sind wir vermutlich nicht der richtige Partner.
Wenn Excel jedoch Reibung erzeugt, dann kennen wir dieses Gefühl –
und haben ein Gegenmittel. Machen Sie jetzt Ihren Praxis Check hier.
Schöne Grüße
Ralf Greiner
Excel- & KI-Lernplattform für Stadtwerke
Einfach leichter arbeiten.
